Praxis für Ergotherapie Jennebach-Buschhorn - Logo

Ergotherapie in Geriatrie Für Erwachsene zwischen 40 und 60 Jahren und älter

  • Geriatrie und Orthopädie
  • Sturzprophylaxe
  • Hausbesuche
  • zertifiziertes grafomotorisches Training
  • Schwindeltraining
  • Gedächtnistraining

Behandlungen nach Heilmittelrichtlinien

  • Motorisch-funktionelle Behandlung bei Störung der motorischen Funktionen und den daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen
  • Psychisch-funktionelle Behandlung bei Störungen der psychosozialen und sozioemotionalen Funktionen und der daraus resultierenden Fähigkeitsstörung

Behandlungsmethoden nach Heilmittelrichtlinien:

  • Ansätze aus der manuellen Therapie
  • Grafomotorisches Training Nach Kisch / Paul
  • Auditives Training
  • Hirnleistungstraining nach F. Stengel
  • Spiegeltherapie
  • Gedächtnistraining

Alternative Behandlungsmethoden:

  • Sturzprophylaxe

Programm zur Sturzprophylaxe

Kursinhalte:

  • Ursachen für höhere Sturzanfälligkeit im Alter
  • Sicherheitsmaßnahmen erlernen
  • Wohnraumanalyse, Gefahren erkennen und reduzieren
  • Trainingseinheiten zur Kraftförderung
  • Gleichgewichtstraining
  • Erweiterte Flexibilität im Wohnumfeld
  • Koordinationstraining
  • Erhöhte physische Belastbarkeit

Kosten:

  • Pro Trainingseinheit = 11,00 Euro
  • Buchung von 10 Trainingseinheiten = 107,00 Euro
  • Monatspreis : 43,00 Euro

Anzahl der Trainingsstunden:

  • 10 Trainingseinheiten a 60 Minuten (Gruppe von 5 Personen)

Programme nach Heilmittelrichtlinien

Bobath-Konzept-Therapie nach Dr. h.c. Berta Bobath (Physiotherapeutin) / Dr. med. Karel Bobath (Neurologe und Psychiater)

Das Bobath-Konzept entstand in den vierziger Jahren in London.

Als neurophysiologisches Verfahren bildet es eine wesentliche Grundlage der ergotherapeutischen Behandlung bei Patienten mit zerebral bedingten Bewegungs- und Handlungsfunktionseinschränkung.

Alternative Programme:

Sturzprophylaxe, in Gruppen- oder Einzeltherapie möglich

Die im Alter nachlassende Körperkraft, Bewegungsfähigkeit, oder auch die eingeschränkte Wahrnehmung und verzögerte Reaktionsfähigkeit führen dazu, dass Stürze zu Hause häufiger werden und gravierende Folgen nach sich ziehen.